Because when I am with you, everything seems so easy.
Aufzuwachen und dich zu sehen. Eine Welt in deinen Augen. Manchmal eine schon sehr bekannte und manchmal verstehe ich sie nicht ganz, deine Welt. Spannend ist das und ziemlich lehrreich für mich selbst.
Mein Herz hat einen langen Bremsweg, braucht viel Zeit, um sich zu erholen, um wieder den Rhythmus zu finden, für einen normalen Tag. Das fühlt sich schwirrend durch meinen Kopf und mein Herz denkt dabei mit.
Das schnelle Klopfen jetzt und hin-und-wieder, das verwundert. Ist der zu kurz, der Nachhall in meinem Inneren? Da stapeln sich vielleicht noch Scherben, die nehmen den Platz in Anspruch wo sich Eindrücke brechen sollten wie Meereswogen. Illusionen? Gedanken, Erinnerungen, Träume und mein Zukunftsweg, der Allein-igkeit braucht? Das kann ich gut, allein sein, manchmal vielleicht ein wenig zu gut.
Immer wieder
Lauschen, auf dich. Den Herzschlag abgleichen.
Den Mut finden und: ertasten. Was du alles bist. Schon in deinem Gesicht eine Welt, und die ist ein ganz momentanes Geschenk.
Menschen die man nicht mag, macht man keine Geschenke.
Geben. Ja, aber nicht alles auf einmal, das ist groß. Und macht manchmal Angst, den was da noch alles ist, weiß ich selber nicht ganz genau.
So schön ist das gerade. atem-raubend. Der Atem, der fehlt mir zwischendrin. Zwischen dem Genießen was da ist und dem gerade-einmal-nicht-an-das-denken-was-kommt. Wenn der Zweifel gegen die Hoffnung kämpft bleibt kein Auge trocken und man schnappt nach Luft. Dämme brechen. Im Gleichschritt. Und immer zu anderer Zeit.
Willst du mich nicht ein wenig atmen lassen? So zwischendrin? Weil ich das so gerne habe. Auch wenn ich nicht so genau weiß was ich sonst will. Und bleib doch dieses Mal ein wenig länger. vielleicht, ja?