Create Magic

7. Dezember 2009 von Jara

Magic, that two people can create their own little world, their own little universe, that’s what I said to you.

To let myself fall, into your touch.

Breath out – and breath into you

To match heartbeats.

Intertwine and letting go.

Peace in our world, our universe that we create with each other.

That was what I felt; Peace, Silence, a Smile, a just Being, Tenderness, when you laid on me, resting.

My hands upon your head on my chest. Holding you.

Wanting to keep my fingertips circling over your shoulders.

And accept.

That everything is just so easy.

Magic that two people can… create… their own little universe.

Lovers can.

Expand.

You and me.

Nach den Sternen dehnen

16. August 2009 von Jara

Ist Herzschmerz nicht eigentlich ein dehnen, da innen drinnen? Zerren und Strecken und mehr elastisch werden, damit es das nächste mal nicht mehr so lange ziept?

Warm laufen sollte das Verlieben einfordern.  10 Liegestützen und Hulla Hupp Reifen Kreisen lassen vom Herz, mindestens. Wenn ich mich jeden Tag strecke, erreiche ich mit meinen Handflächen doch auch irgendwann den Boden.  Nur aus der Übung kommen darf man nicht!

Das dumme ist nur, das dieser Muskel da, der manchmal so dolle in mir pocht das ich fast meine Wörter verschlucke, sich an nichts zu erinnern scheint.

Faul und vergesslich gegenüber früheren Dehnübungen, ist es da, pocht weiter.

Nur weiter pochen und eben um die Liebe-kümmern wenn sie weg oder schwierig ist und sehnen und ziepen hin und wieder.

Herzschmerz, ist das Herzmuskelkater?

tiny ships in bottles, they won’t sail too far

9. August 2009 von Jara

Sand.Berg.Wandern

“ Die Sache ist, dass man wissen muss, wann Schluss und der Punkt gekommen ist, an dem man den Arm ausstrecken muss, um die Dinge von sich weg zu halten. Stopp sagen. Einatmen ausatmen und ein Schluck Wasser. Den Kopf beiseite drehen. Türe schließen. Nicht rangehen. Ausschalten. Es aushalten, dass dennoch nichts anhält. Die Abfahrt nicht verpassen, weil man sonst Gefahr läuft, nur noch die Erwartungen zu sehen, die man nicht erfüllen können wird. Die schlimmsten sind die, die man sich selbst auferlegt.

Die Sache ist, dass man wissen muss, wann man ans Meer muss. Wann es an der Zeit ist, eine Hand ins Wasser zu halten und eine in den Sand, den Rücken durchzustrecken, sicherer Stand, und keinen anderen Menschen im Blick, im Horizont. Halt machen. Einatmen ausatmen und ein zwei Stunden geradeaus laufen. Während dich im Hintergrund das stete Rauschen begleitet. Den Moment nicht verpassen, in dem man sich hinsetzen muss und warten, (sich nicht auf den Rücken legen, weil es sonst sein kann, dass man noch schlechter Luft bekommt), aber sitzen und warten. Warten, bis es von allein wieder weitergeht. Ganz von selbst. Ohne dass jemand sagt: Jetzt ist es soweit, jetzt musst du los.

Das Drosseln der Geschwindigkeit ist so eine Geschichte, die man manchmal erst lernt, wenn es einen bei 200 km/h wegen einer Wimper aus der Kurve haut. Pause machen, weil man muss. Schweigen, um wieder etwas sagen zu können. „

L. Rank

make a new world!

To make her smile

9. August 2009 von Jara

you are loved

whenever

happy

when you're here

you should...

I would

mehr Herzenserwämelungen und Jauchzer aufs Gesicht Zauberein:

http://perfectlypure.tumblr.com/

oh my…!

9. August 2009 von Jara

evil

Entscheidungen, Wege, Sprünge

4. August 2009 von Jara

Das jetzt innehalten

Die schmerzvolle Bremse

Schlittern

Bringt Tiefe

Kröne die Zweifel, Königin.

Ruhe steigt langsam auf, von unten

Leise

Mein Impuls gräbt sich durch

Wird geboren, immer wieder.

Die Ruhe, das Ausatmen jetzt

wirkt wie ein kleines

Ankommen

Basel-sein hier

anders:

ruhig

allein

voll von Gedanken aber nicht voll tun.

Ausatmen

um Einatmen zu können

Schweizer Luft, dann?

Afrikanische?

Ein Lächeln. Verrät das, wo es mich hinträgt?

Zu mir.

Immer wieder.

Egal wo ich bin.

Neu-duft

4. Juli 2009 von Jara

magic amazingness

Ich bin zwei. Einer schaut zurück

Der andere dreht sich zum Meer

In meinem Genick schäumen Abschiede

Und in meiner Brust Sehnsucht.

Gabriela Mistral

right now, please!

18. Juni 2009 von Jara

Wants freedom within…a place where i belong to me alone!

„arrgghh!“ is how i feel right now! arrghhh and leave.
Right now!

hand_by jedrzejowski

Validation

18. Juni 2009 von Jara

Smile and the world smiles back at you. Manchmal nicht direkt. Aber dann garantiert auf Umwegen!

Atmen

16. Juni 2009 von Jara

Because when I am with you, everything seems so easy.

Aufzuwachen und dich zu sehen. Eine Welt in deinen Augen. Manchmal eine schon sehr bekannte und manchmal verstehe ich sie nicht ganz, deine Welt. Spannend ist das und ziemlich lehrreich für mich selbst.

Mein Herz hat einen langen Bremsweg, braucht viel Zeit, um sich zu erholen, um wieder den Rhythmus zu finden, für einen normalen Tag. Das fühlt sich schwirrend durch meinen Kopf und mein Herz denkt dabei mit.

Das schnelle Klopfen jetzt und hin-und-wieder, das verwundert. Ist der zu kurz, der Nachhall in meinem Inneren? Da stapeln sich vielleicht noch Scherben, die nehmen den Platz in Anspruch wo sich Eindrücke brechen sollten wie Meereswogen. Illusionen? Gedanken, Erinnerungen, Träume und mein Zukunftsweg, der Allein-igkeit braucht? Das kann ich gut, allein sein, manchmal vielleicht ein wenig zu gut.

Immer wieder

Lauschen, auf dich. Den Herzschlag abgleichen.
Den Mut finden und: ertasten. Was du alles bist. Schon in deinem Gesicht eine Welt, und die ist ein ganz momentanes Geschenk.

Menschen die man nicht mag, macht man keine Geschenke.
Geben. Ja, aber nicht alles auf einmal, das ist groß. Und macht manchmal Angst, den was da noch alles ist, weiß ich selber nicht ganz genau.

So schön ist das gerade. atem-raubend. Der Atem, der fehlt mir zwischendrin. Zwischen dem Genießen was da ist und dem gerade-einmal-nicht-an-das-denken-was-kommt. Wenn der Zweifel gegen die Hoffnung kämpft bleibt kein Auge trocken und man schnappt nach Luft. Dämme brechen. Im Gleichschritt. Und immer zu anderer Zeit.

Willst du mich nicht ein wenig atmen lassen? So zwischendrin? Weil ich das so gerne habe. Auch wenn ich nicht so  genau weiß was ich sonst will. Und bleib doch  dieses Mal ein wenig länger. vielleicht, ja?